Montag, 13. November 2017

Stuttgart 12. - 15.10.2017

Nach so viel arbeiten braucht man auch ein bisschen Entspannung und nachdem ich mir dieses Jahr vorgenommen hatte alle meine Leute (Familie und Freunde) zu sehen und zu besuchen, Heiko ja auch schon bei mir war und man nicht weiß, wie lang der Gute noch in Stuttgart wohnt, hab ich mich entschlossen in die baden-würtembergische Landeshauptstadt zu fahren, um mich weiterzubilden :)

Gesagt getan - erstmal den Fernbus vercheckt (war falsch ausgeschrieben, hab dann aber einen Gutschein bekommen) kam ich dann doch recht spät in Stuttgart an. Heiko hat mich abgeholt und wir sind erstmal zu ihm. Wie es denn so sein muss, haben wir die Tage danach Kulturtour gemacht: ganz Tourimäßig sind wir mit dem Hop-on-Hop-off Bus durch die Stadt und das nahe gelegene Umland getourt und in die Wilhelmina gegangen, haben die Stadt einen abend lang unsicher gemacht und nachts im Park ukrainische Brettspiele mit seinem Mitbewohner gespielt, gekocht und ich hab mir Heikos (noch-)Arbeitsstätte angeschaut. Alles in allem gut investierte Zeit :)


Wilhelmina Haupteingang




Pantomime in Stuttgarts Fußgängerzone

Nachts in Stuttgart..
Hoffentlich bleibt Heiko noch ein bisschen dort - es gibt definitv noch viel zu sehen, 3 Tage sind einfach viel zu kurz..

Arbeiten...

Und wieder einmal heisst es arbeiten. Schönerweise habe ich nun endlich die Tür zum Kreisjugendring München gefunden - und bin direkt durchgestartet. Für den Kreisjugendring gebe ich jetzt Berufsorientierungscamps - kurz: BOC´s. Das sind einwöchige Berufsvorbereitungskurse für Mittelschüler oder Realschüler in Jugendunterkünften im Raum München. Das erste war super anstrengend, hat aber auch viel Spaß gemacht. Außerdem ist es lukrativ :)

Weiterhin habe ich immer wieder "Kooperation in Aktion" - Seminare für die Jugendbildungsstätte Babenhausen - sehr schöne Sache, auch hier werde ich vermehrt arbeiten können und außerdem ist es nicht ganz so weit von zuhause weg.
Kugelbahn - obs funktioniert?
Beste Erfindung aus Heidenheim - die Handygarage!

Gerade jetzt, wo ich freiberuflich gemeldet bin heisst es, jetzt mal richtig arbeiten.. aber solangs noch Spaß macht ;)


Sonntag, 29. Oktober 2017

Erlangen - Nobbis Geburtstag

Danach ist es recht ruhig bei mir geworden, im Garten gabs noch Einiges zu tun - Winter is coming! Außerdem musste die Schildkröte rein und nachdem ich mich etwas verplant hab in meinem Arbeitsleben wurde es gerade richtig schwierig mit meiner Anstellung. Dementsprechend fing ich an, mich ernsthaft mit einer möglichen Selbstständigkeit auseinanderzusetzen und fuhr, auch um meine Website nochmal einen Schritt weiterzubringen zu Nobbis Geburtstag nach Erlangen.
Die Website wird so langsam und Nobbis Geburtstag war wie immer ein voller Erfolg :)


Erntedankfest 2017

In Vorbereitung auf meine Prüfung zur Allgäuer Wildkräuterführerin und weil in diesem Jahr so viel passiert ist, dachte ich mir, ich könnte auch einmal ein Jahreskreisfest ausrichten.
Zu diesem Anlass lud ich ahnungslose Freunde zu einem Grillfest ein. Dass sie sich davor noch die Theorie rund um die Jahreskreisfeste anhören und mit meiner Mama um mehrere Fackeln herumtanzen mussten, war den meisten nicht unbedingt geheuer, aber überstanden haben sies alle. ... ich werde das so nicht nochmal machen! :) vielleicht ein wenig Zielgruppenorientierter. Der Abend war trotz allem superschön und endlich mal wieder ein richtig langes, großes Lagerfeuer im Garten. Kann sehr gut als Vorprüfung für das erste Sommerfest gesehen werden - wird kuhl :)

Freunde und Familie

Am 30. August bin ich dann, nachdem ich eine Woche lang meinen Garten mal wieder auf Vordermann gebracht habe, nach Innsbruck zum Lebensfest von Inoa, der kleinen Tochter von Raphael und Silke, die ich aus der Überlebensschule Tirol kenne, gefahren. Natürlich hatte ich keinen Ausweis dabei.
Das Lebensfest ist so etwas wie das Tauffest, nur dass statt Wasser über das Kind zu schütten ein Baum auf die Plazenta gepflanzt wird. Es war ziemlich schräg und ziemlich interessant. Ich muss mehr mit Silke und Co. machen :)

Mein Domizil für eine Nacht

Tisch mit Blut und Plazenta

Ich habe einen Wildkräuterstrauß für Inoa gebunden...

Das Festbuch - bunte Zettel zum Beschreiben und reinkleben, weiße Zettel zu mit in die Erde geben.

Inoas Lebensbaum - eine Zirbe.

Es waren 3 Superkuhle Tage, die belgische Familie von Silke und ihre Freunde waren da, die Innsbrucker Gang und ich, schöne Sache.

Von Innsbruck aus ging es dann direkt mit dem Fernbus nach Berlin - mündliche Verwarnung eines Polizisten, er hat mir geglaubt, dass ich deutsche Staatsbürgerin bin und gerne wieder nach Hause einreisen möchte. Hatte ne sehr lustige Sitznachbarin und nach dem Aufwachen waren wir auch schon da. In Berlin habe ich sie erstmal eingewiesen in das U-Bahnsystem (mit meinen höchst beschränkten Wissensständen) und dann hab ich mich selbst auf den Weg nach... da wo meine Tante auf mich gewartet hat, gemacht. War von Berlin aus zumindest mit der S-Bahn zu erreichen.
Dort angekommen wurde ich von ihr und den zwei Mädls abgeholt und nach duschen und Kaffee gings auch schon weiter nach Brandenburg, wo die Familie geplant hatte, gemeinsam zwei Hausboote zu besteigen.
Gesagt getan, war ne schöne Woche, wenn auch nicht ganz abenteuerfrei.

Auf der Havel bei Brandenburg


2 davon (für 6 ausgelegt) für 16 Mann (und Kinder und Frauen :)

Bodenseepiraten 2017

Direkt im Anschluss ans Arbeiten beim Papa hieß es: Auch im Jahre 2017 habe ich die ehrbare Aufgabe in Lindau die Bodenseepiraten auszubilden.

War wie immer ziemlich kuhl - ich musste mir zwar dieses Jahr Cicci mit Leo von der Surfschule "teilen", aber das hat ganz gut hingehauen und in der letzten Woche haben mich auch noch Lea und Elias besucht. Weil auf der Halde, wo ich sonst immer gewohnt habe, zu viel los war zu der Zeit und sie scheinbar auch dachten, dass ich nur zwei Wochen, anstatt 3 komme, habe ich mich nach anderen Möglichkeiten zum Wohnen mit Kindern umgesehen und tadaaa.. Ciccis Eltern haben eine kleine Ferienwohnung gehabt, die sie uns netterweise für einen 10er pro Nacht überlassen haben.

Wir haben Lagerfeuer gemacht, Floße gebaut, waren Stand-Up paddeln und Boot fahren - leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt und da das Strandbad Eichwald umgebaut wird, konnten die Kinder nicht rutschen oder in die Becken. Tia, dann mussten wir eben andere Dinge finden, wie Trinkwasseruntersuchungen oder Bodenseewindspiele basteln.


An einem Tag war ein extemer Sturm, der auch im Strandbad einen Baum entwurzelt hat. Naja, jetzt haben Cicci und ich kuhle Bilder und Misteln :)









Als Lea und Elias da waren waren wir auch einen Abend mit Cicci zusammen auf der Lindau-Insel, haben Marmelade gekocht und viel gebadet und gequatscht. War super für die Beiden und für mich.


Arbeiten mal anders

Rumhängen und Leute besuchen, bzw. besucht werden hat so seine Vorteile, aber leider kostet das Ganze auch mehr oder weniger Geld. Deswegen hab ich mich dazu entschieden kein Geld auszugeben, sondern wenn dann in der Zeit was sinnvolles zu machen oder bestenfalls sogar Geld zu verdienen. Allgemeine Auftragslage grad ein bisschen Mau, deswegen bin ich zu meinem Papa ein bisschen auf der Baustelle helfen, gefahren. War ne gute Zeit, vor allem weil ich mit meinem Bruder zusammen schicke Nachtaktionen gestartet hab :)

Außerdem hab ich einen Draht zu meiner kleinsten, superschnuckligen Schwester hergestellt.. sollte halten :)
Ich und meine zwei jüngsten Schwestern

Ich und mein "kleiner" Bruder